Duell der Kosmokraten / Zeitbeben

Perry Rhodan, Doppelband 1174/75:
Duell der Kosmokraten, von Ernst Vlcek
Zeitbeben, von H. G. Ewers

Perry-Rhodan-Nr-1174-75-Duell-der-Kosmokraten-Zeitbeben

Duell der Kosmokraten
von Ernst Vlcek
Auf der Erde, auf den anderen Welten und Stützpunkten der Menschheit sowie auf den von Menschen und Menschheitsabkömmlingen betriebenen Raumschiffen schreibt man gegenwärtig den Mai des Jahres 427 NGZ.
Während Perry Rhodan mit seiner Galaktischen Flotte in der weit entfernten Galaxis M 82 operiert, jetzt, nach der Ausschaltung von Seth-Apophis, bestrebt, die legendäre Schlüsselposition im Gefüge der Endlosen Armada zu erreichen, ist die Erde den Attacken Vishnas nach langer und tapferer Gegenwehr endgültig erlegen. Hilflos im Schlauch des Grauen Korridors gefangen, der Terra und Luna vom übrigen Universum trennt, haben die Menschen der letzten der sieben Plagen, die die abtrünnige Kosmokratin auf die Erde herabbeschwor, nicht widerstehen können.
Milliarden von Menschen, auf Virengröße geschrumpft, sind, jeder für sich, auf ebenso viele Mikroerden versetzt und virotronisch vernetzt worden, auf dass sie ihre Aufgaben in Vishnas Sinn erfüllen können.
Doch das letzte Kapitel der Menschheit ist noch nicht geschrieben – das zeigt sich bereits in dem Augenblick, als einige kleine Lücken in Vishnas System Ansatzpunkte für Gegenmaßnahmen der Terraner boten.
Nun aber ist es so weit, dass Vishna selbst in Bedrängnis kommt – beim „Duell der Kosmokraten“…

Band 1175: Zeitbeben
von H. G. Ewers
Das Duell der Kosmokraten konnte entschieden werden: Vishna kehrte zur positiven Seite der Macht zurück und komprimierte das Virenimperium. Dieses schwebt nun im Orbit um Terra, als eine Art zweiter Mond. Terra und Luna sind im Begriff, an ihren alten Platz im Sonnensystem zurückzukehren.
Von diesen bedeutenden Umwälzungen bekommen die Wesen in der Milchstraße nichts mit: Angehörige der galaktischen Völker und der Liga Freier Terraner patrouillieren mit ihren Raumschiffen außerhalb des Grauen Korridors, der Terra und Luna verschlungen und vom Rest des Universums abgeschnitten hat.
Sie können nicht wissen, was innerhalb dieser undurchdringlichen Barriere geschieht: Die Besatzungen an Bord der Raumschiffe sind auf Spekulationen angewiesen.
Immerhin tut sich etwas vor Ort, auch wenn es den Augen der „Außenstehenden“ verborgen bleibt. Entscheidendes scheint sich zwischen Erde und Mond anzubahnen. Dabei treten jedoch unvermutete Gefahren auf – die „Zeitbeben“…
(Verlagsbeschreibung/Einleitungstexte/vwh)

VPM Verlagsunion Pabel Moewig
Rastatt
1987
128 Seiten

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